Hier hat es begonnen.

Olga wurde in der Ukraine geboren und zog als Kind mit ihren Eltern in ein neues Land — ohne Verwandte in der Nähe, ohne das Vertraute. Sie lernte früh, was die meisten Menschen ein Leben lang vermeiden: wie man Zugehörigkeit aus dem Nichts aufbaut. Wie man in einen Raum voller Fremder geht und trotzdem seine Menschen findet.
Diese Erfahrung trug sie durch Kontinente. Durch mehr als dreizehn Jahre als Global Business Developer bei EY — und durch den Aufbau ihrer Karriere, das Großziehen eines Kindes und die Pflege einer Mutter — oft auf sich allein gestellt.
Eines Abends, als ihre Tochter vier Jahre alt war, saß Olga auf dem Sofa und stellte sich eine Frage, die sie nicht beantworten konnte:
“Wenn mir etwas passieren würde — wer wäre für sie da?”
Es gab keine Verwandten in der Nähe. Niemanden, den sie ehrlich hätte nennen können. Und in diesem stillen, ganz gewöhnlichen Moment wurde ihr etwas klar: Einsamkeit kündigt sich nicht immer an. Sie kann selbst in einem vollen Leben existieren.
Rückblickend erkannte sie noch etwas anderes. Die Menschen, die im Laufe der Jahre für sie da gewesen waren — über Länder und Kulturen hinweg — waren keine Familie im klassischen Sinne. Sie hatte sie gewählt. Menschen, die da waren, die ihr Raum ließen und sie unterstützten, wenn es darauf ankam.
Sie hatte Wahlfamilie gelebt. Sie hatte es nur nie so genannt.
Sie begann, adandra neben ihrer Karriere zu entwickeln, und verließ EY im Dezember 2023, um sich vollständig darauf zu konzentrieren. Nicht als Lösung für Einsamkeit — sondern als System, das Zugehörigkeit möglich macht.

Mojtaba kam vor vier Jahren aus dem Iran nach Deutschland und begann in einem neuen Land noch einmal von vorne.
Er bringt über 17 Jahre Erfahrung in Software und Technologie mit — und weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, ein Leben von Grund auf neu aufzubauen.
Zum ersten Mal begegnete er adandra auf einem Networking-Event. Danach kam er auf Olga zu und sagte:
“Ich habe einen Vollzeitjob — aber ich glaube an deine Mission. Ich bin selbst in ein neues Land gekommen und weiß, wie sich Isolation anfühlt. Deshalb möchte ich dir helfen, das aufzubauen.”
Er ist seitdem Teil von adandra.
Auf dem Weg dorthin haben viele Menschen sich von dieser Idee inspirieren lassen — sie unterstützt und dabei geholfen, das zu formen, was adandra heute ist.
Zusammen haben wir auf vier Kontinenten und in sehr unterschiedlichen Kulturen gelebt — und überall dasselbe gefunden: Menschen, die Verbindung brauchen, und Systeme, die es schwerer machen, als es sein müsste.
adandra ist unsere Antwort darauf — ein System, das Zugehörigkeit möglich macht.
Sorgfältig aufgebaut. Für das echte Leben.
Für Menschen entwickelt — in den Orten, an denen sie schon sind.
Das hat adandra geprägt — und so unterstützt es Menschen heute.
So funktioniert adandra →